Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens (Prof. Dr. Thomas Demmelhuber)

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Der Lehrstuhl für Politik und Gesellschaft des Nahen Ostens forscht und lehrt zur Region des Nahen Ostens. Die institutionelle Anbindung an das Institut für Politische Wissenschaft wird erweitert durch die Einbindung des Lehrstuhls in den interdisziplinären Nahostforschungsverbund ‚Sektion Vorderer Orient’ unter dem Dach des Zentralinstituts für Regionenforschung.

Der Lehrstuhl trägt u.a. zu dem interdisziplinären Masterstudiengang "Nahoststudien" (Flyer mit Kurzinformationen zum Studiengang "Nahoststudien" als PDF) den Schwerpunktbereich Politikwissenschaft bei. Einen Studienplan, ausführliche Beschreibungen, aber auch die Schwerpunkte der Erlanger Nahostforschung finden Sie auf folgender Webseite: www.nahost.studium.uni-erlangen.de.

Schwerpunktländer von Forschung und Lehre sind die Türkei, die Länder der Levante, Ägypten und die Arabische Halbinsel (Golfregion). Exemplarisch umfasst das thematische Spektrum insbesondere Systemanalysen von Staat und Herrschaft (Autoritarismus, Fragen politischer Transformation), Fragen nach Rechtmäßigkeit politischer und staatlicher Ordnungen, ideengeschichtliche Analysen politischer Konzepte (Liberalismus, Nationalismus und Islamismus) sowie Kooperations- und Konfliktmuster (Golfkooperationsrat und Nahostkonflikt). Neben dieser Beschäftigung mit den ‚Binnenstrukturen’ der Region wird auch deren überregionale Einbindung in die internationale Politik und die Rolle externer Akteure in der Region (z.B. USA und EU) erforscht.

An dem Lehrstuhl werden seit Errichtung im Jahre 1984 regelmäßig (internationale) Forschungsprojekte durchgeführt. Die Doktorandenausbildung ist dabei ein zentraler Eckpfeiler von Lehre und Forschung.

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